12.April bis 13.April 2024

 
 

Bad Homburg und Burg Staufenberg

 
Wir wollten uns mal ein etwas anderes Wochenende gönnen. Da wir einen besonderen Anlass hatten, buchten wir für Freitag einen Slot im Kur Royal Day Spa und in Bad Homberg eine Übernachtung in der alten Burg Staufenberg.
 
Da wir heute so einiges vor hatten, machten wir uns beizeiten auf den Weg. Bereits um 10 Uhr erreichten wir das Kaiser Wilhelm Bad in Bad Homburg. Bereits vom Eingangsbereich waren wir sehr angetan. Der hochwertige Wellness-Spa-Bereich wird von historischen Mosaiken, hohen Räumen und mediterranen Farben geprägt. Um eine Einlassgarantie zu haben, sollten die Tickets vorab online gebucht werden.
             
Nachdem wir ein paar ruhige erholsame Stunden im Thermalbad genossen hatten, machten wir noch einen kurzen Rundgang durch den Kurpark.  
           
     
Der Kurpark ist mit 44 Hektar einer der größten und geschichtsträchtigsten Kurparks Deutschlands. Hier befindet sich die Spielbank von Bad Homburg. Sie ist eines der ältesten Casinos in Europa. Wir werden uns den Kurpark zu einem späteren Zeitpunkt mal etwas genauer anschauen und die historischen Bauten besichtigen.
Es ging weiter zur Burg Staufenberg, unser Hotel. Die Burg Staufenberg ist eine mittelalterliche Höhenburg, die erstmals 1233 erwähnt wurde. Sie wurde mehrmals zerstört und wieder aufgebaut. 1858 kauften die Prinzen von Hessen-Darmstadt die Unterburg und ließen sie schlossartig restaurieren. Die Oberburg mit den Ruinen wurde Eigentum der Stadt Staufenberg. Die Unterburg wurde privatisiert und ist heute das Burghotel Staufenberg.
 
   
  Ein paar Bilder der Anlage
   
 
Von der Oberburg konnte man die ca. 30 Kilometer entfernt liegende Münzenburg sehen.
                       
  Das Zimmer war richtig romantisch dekoriert. Unser Reisereporter füllte sich in mitten der Deko richtig wohl.
Der Ritter war recht schweigsam. Er konnte wohl mit unserem Bären nichts anfangen…….
Den Tag schlossen wir mit einem richtig schmackhaften Candle Light Dinner ab.
Nachdem wir ausgeruht und nach dem rustikalen Frühstück gestärkt waren machten wir uns am Samstagvormittag wieder auf den Heimweg.