Cogolin, Frejus, Cannes

 

Cogolin

 
Ein weiteres Ziel war die Arbeiterstadt Cogolin. Der Yachthafen mit seinen 1.800 Liegeplätze ist mit einer der Größten und ist etwa 5 Kilometer entfernt (mangels Batterieleistung leider keine Bilder). In den verwinkelten Gassen findet man u.a. ein Pfeifenmuseum mit Manufaktur.
 
Eine der Sehenwürdigkeiten in Cogolin ist die Kirche Eglise St-Sauveur, die bauliche Überreste aus dem 11. Jahrhundert enthält. Das Innere der Kirche ist recht schlicht und einfach gehalten.
     

Frejus

     
Fréjus ist, mit über 52 000 Einwohnern, die größte Gemeinde im Osten des Départements Var. Frejus wurde auf einem Felsplateau erbaut, über 29 denkmalgeschütze Bauten zeigen den römischen Ursprung. Eines der ältesten Bauwerke ist die Kathedrale, Saint-Léonce, mit der Taufkapelle.
       
   
 
Ein paar eindrucksvolle Überreste des Aquädukts stehen im Parc Aurelien. Das Aquädukt leitete einst das Flusswasser 40 Kilometer weit bis zum höchsten Punkt in Frejus.
 
Wie mag es hier in der Hautsaison aussehen? Links Stoßstange an Stoßstange, auf der Strandpromenade schieben sich die Touristen und Einheimische in jede Richtung. Am Strand wird man kam ein freies Stückchen Sand für sein Handtuch finden.
Nachdem wir einige Sehenswürdigkeiten in Frejus gesehen hatten, sind wir über die Strandpromenade nach Saint-Raphael geschlendert. Im Hafen des ehemaligen Fischerdorfes legten wir eine kleine Verschnaufpause ein.
       
In zweiter Reihe wurde die Notre-Dame Mitte des 19.Jahrhunderts erbaut. 2004 verlieh der Papst Johannes Paul II der Kirche den Titel Basilika. Jetzt ging es in einem 1,5 Stunden langen Fußmarsch wieder zurück zu unserem Ausgangspunkt.
       

Cannes

Ein Besuch in Cannes durfte natürlich nicht fehlen. Als erstes ging es in die höher gelegene Altstadt, von hier hat man einen wunderbaren Blick auf Cannes mit dem angrenzenden Mittelmeer. Man kann deutlich die Hotels in der ersten Reihe am Strand erkennen, dahinter befinden sich zwei Einkaufsstraßen und diesen schließen sich dann die Wohnhäuser der Einheimischen an.
         
In der Einkaufmeile wechselt eine Boutique die nächste ab, hier ist alles zu finden, was Rang und Namen hat. Ein Paradies für jede Kreditkarte.
         
   
In der ersten Strandreihe wechseln sich die namhaften Hotels ab. Eine Reihe der Hotels verfügen über einen eigenen Bootsanleger. Hoteleigene Strandabschnitte sind hier selbstverständlich. Da wir keinen der Hoteliers mit unserem Besuch übervorteilen wollten, entschlossen wir uns, abends doch noch zu unserem Wohnwagen zurückzufahren.
 
       
Die Flaniermeile Boulevard de la Croisette wurde im Jahr 1850 nach dem Vorbild der Promenade in Nizza erbaut. An der zwei Kilometer langen Croisette wechseln sich Hotels, Restaurants und Boutiquen ab. Die Promenade ist mit Palmen gesäumt, an der dem Meer zugewandten Seite befindet sich ein breiter Sandstrand.
 
Die Boulevar de la Croissette endet am Filmfestspielhaus. Hier war man grade damit beschäftigt, den roten Teppich auf der Treppe auszulegen. 1946 fand hier das erste Filmfestival statt, 1982 wurde das Filmfestspielhaus eröffnet.
 
Gleich nebenan schließt sich das Casino und der Hafen an. Während die Schiffsbesatzung die Yacht für die Weiterfahrt fertigmacht, kann der Eigner hier sein Glück im Casino versuchen. Da die Parkzeit für unser Auto ablief, konnten wir dem Casino keinen Besuch abstatten.
       
Nochmal ein Blick auf Cannes. Es muss wunderschön aussehen, wenn die Platanen mit Ihren grünen Blättern unter den tiefblauen Himmel Schatten spenden.
         

Grimaud

 

Le Lavandou

Bandol

 

Toulon

 

Saint-Tropez

Monaco

 

Hyeres

Port Grimaud